Über mich, Anja              

 

Auf dieser Website ist Raum für diejenigen, die sich sonst nicht selbst öffentlich äussern können. Ich versichere, dass ich alles wahrheitsgemäß und wortwörtlich wiedergebe, wie ich es gehört habe.

Seitdem ich mehr und mehr verstehe, was in der Welt vor sich geht, fühle ich mich wie in dem Märchen, in dem jedes Jahr eine Jungfrau dem Drachen geopfert werden muss, damit der Drache nicht das ganze Land vernichtet, bis ein Prinz kommt und den Drachen besiegt.

Ich habe einige Zeit gebraucht zu bemerken, dass viele Menschen nicht durch zufällige Unfälle, Krankheit oder Selbstmord starben, sondern durch, juristisch gesehen, versteckte Morde aus ihren Leben geholt wurden. Noch einige Zeit mehr habe ich gebraucht, um zu verstehen, dass die "Verstorbenen", die ich seit Jahren in telepathischer Weise hören und manchmal sehen kann, gar nicht alle verstorben sind, sondern zum größten Teil leben, und dass mir seit sehr vielen Jahren die Inhalte aus der geistigen Welt, die ich telepathisch durch geistige Helfer/Begleiter und durch "Verstorbene" höre, über Mindcontrol zugeführt werden. Dass ich es entdecken konnte, verdanke ich denjenigen Geheimdienstlern, die sich mir bemerkbar und nach und nach erkennbar machten. Inzwischen habe ich einiges gelernt und gezeigt bekommen, wie Mindcontrol funktioniert und sich auswirkt, und entdecken können, dass sie durch die Mindcontrol-Technik Einblick in die geistige Welt haben. Sie sehen dabei Erkenntnisse, die wir sonst erst nach dem Tod sehen. In der geistigen Welt ist die Zukunft einsehbar, und auch die Möglichkeiten, die wir haben, um der Weltmachtelite, die dabei ist, eine Weltdiktatur zu errichten, behilflich zu sein darin, ihr Tun gegen die Menschheitsziele aufzugeben.

Alle gemeinsam zum "Prinzen" zu werden, in unserer Selbstliebe, Liebe und gegenseitiger Wertschätzung zu sein und den Drachen Schachmatt zu setzen, darum geht es in naher Zukunft. Möge durch das Veröffentlichen der Wahrheiten der Anfang vom Ende der Weltmachtelite gesetzt sein.

 

 

Anja Michaela Vietor

 

im Januar 2017