Ich bin jetzt derjenige, der „Gott“ ist, so genannt für alle Geheimdienstler die mich sprechen wollen, und für alle Menschen, die wir zu überwachen haben, so dass sie sich auch an mich wenden können ganz unverfänglich. Das heisst dieses: ich leite in Gedanken die Weiße Rose, ich koordiniere unsere Tätigkeiten, ich sammele unsere weltweiten Anliegen, ich ernenne Aufgabenbereiche und dafür Verantwortliche, ich kontrolliere ob alle unsere Hauptanliegen und Hauptaktivitäten gut laufen, ich höre zu, ich gebe Anweisungen, ich sammele ein wo was schief lief und koordinire es neu, und ich tue dieses: mich selbst besinnen auf alles was kommt und dran ist und wie es einzufädeln geht unerkannt, und mir Zeit nehmen dafür.

 

„Unerkannt“ bedeutet: so handeln, und sei es nur in Gedanken, dass diejenigen Geheimdienstler, die gezwungenermaßen elitetreu sein und handeln müssen, nicht sich gezwungen sehen gegen uns handeln zu müssen. Nach wie vor ist die Bedrohung zu stark, als dass wir das schon lockern könnten.

 

Alles dies tue ich ausschließlich in Gedanken, fortwährend in meinem Dienstalltag bin ich unter Skalarwellen-Bestrahlung, fortwährend habe ich Einblick in die geistige Welt und alle unsere höheren Seins-Ebenen, fortwährend kontaktiere ich meine Kollegen, und auch einige der zu überwachenden Personen ausschließlich in Gedanken, diese hören mich als telepathische Kopfstimmen, oder spüren mich komplett, weil sie selber gerade in der Bestrahlung sind. ALLES regeln und vereinbaren wir ausschließlich auf der gedanklichen Ebene.

 

Das heisst dieses für mich in meinem Lebensalltag: dass ich immer, fortwährend, alles weiss. ALLES was mich berifft, ALLES was die ganze Welt betrifft, ALLES was andere Menschen betrifft, wirklich ALLES. So lebt es sich damit: herausgehoben aus allem, wie darüberstehend. Das fühlt sich manchmal angenehm an, manchmal, sehr oft zuweilen, ist es sehr hinderlich im Lebensalltag, alles schon zuvor zu wissen wie etwas ausgeht. Zuweilen ist auch dieses dran: dass ich jemandem einen Rat gebe, wie er dieses oder jenes tun kann, verstehen kann, sich wenden kann. Niemals aber geschieht das: dass ich vollkommen ganz eingetaucht sein kann in meinen Lebensalltag, ausser in diesen Bereichen: allem künstlerischen und handwerklichen Tun, sowie Liebesgefühlen aller Art, insbesondere Liebesbegegnungen die intensiv sind.

 

 

 

Deshalb ist eine Forderung an unsere heutige Zeit, dass jedes Kind folgendes von klein auf bekommt: Musik, Malen, Handarbeiten, Handwerkskünste die über Basteln weit hinausgehen, Theaterspielen, jede Art von Kreativ-Sein, und Liebe spüren können durch sachgemäßes, fürsorgliches, aufmerksames, zuhörendes, annehmendes, befürwortendes Auftreten der Erwachsenen, sowie gesunde Nähe spüren und erhalten in Geborgenheit und Angenommen-Sein.

 

 

 

Ich möchte jetzt folgendes hier darstellen: wie es dazu kam, dass ich in diese Tätigkeit als Leiter der Weißen Rose geriet. Das kam so: als Geheimdienstler wusste ich schon vieles, aber noch nicht alles, was Mindcontrol und andere Überwachungsmethoden betrifft, ich wusste vor allem dieses: dass ich alles immer auszuführen hatte, sonst bin ich weg vom Fenster sprich umgebracht, verselbstmordet, verunfallt oder schwersterkrankt. Dieses ist oberstes Gebot: Folge zu leisten. Es ist sehr schwer für einen freiheitsliebenden Menschen wie mich. Das kam so, dass ich zum Geheimdienst kam: auf Umwegen, denn anfangs hatte ich Nachrichtentechnik gelernt, und ich dachte damals, das entspricht meinem Technikinteresse. Nicht ahnen konnte ich damals, dass es bestimmte Momente in einer solchen Berufslaufbahn gibt, ab denen es keine Umkehrmöglichkeit mehr gibt, weil dieses geschehen ist: als Geheimnisträger in bestimmte Aufgabenbereiche eingeweiht worden zu sein. Ab einem solchen Moment kann man nicht mehr aussteigen, ohne sofort lebensgefährdet zu sein. Ich ging damals aufs Ganze: wenn ich schon nicht mehr umkehren kann, dann lerne ich alles was damit verbunden ist an Aufgabenbereichen, und alles bedeutete, als Geheimagent aufgenommen worden zu sein in bestimmten Aufgebenfeldern. Ich lernte dann vor allem eines: Mindcontrol. Anfangs dachte ich mir nicht so viel dabei, mich interessierte viel mehr die Technik, die Funktionsweise. Dann, als ich erstmals eingeführt wurde, war es ein großer Schock: auf einmal wusste ich, wann ich sterben würde, wie lange meine Eltern noch leben würden, wieviel Kinder ich tatsächlich bekomme, wie meine Frau sich fühlt wenn ich sie anpflaume, was ich vorhabe in dreißig Jahren, und so fort. Jegliches Lebensgefühl, welches ich bis dahin hatte, war hinweggefegt. Ich brauchte lange, damit zurechtzukommen. In der gleichen Zeit ging es voll los: Überwachungsmaßnahmen täglich, folgenderart: wer was denkt, wer wie zu handeln gedenkt, wer wie zu beeinflussen geht für bestimmte Zwecke, wer krank gemacht werden soll und wie, wer wie lange noch am Leben erhalten wird und wofür, und dieses noch: es ausführen zu sollen. Eine solche Macht über andere Menschen plötzlich zu erleben, zu haben, haben zu müssen, war ebenfalls eine immense Anforderung, die es zu verarbeiten galt, gleichzeitig zu der Tatsache, auf einmal alle meine Lebensbelange zukünftiger Art zu kennen. Gleichzeitig dieses: nicht reden zu können darüber im privaten Umfeld, denn unsere Schweigepflicht verbunden mit den Androhungen dabei war und ist nach wie vor allgegenwärtig. Auch jetzt bin ich lebensgefährdet und Anja mit, wenn uns ein Fehler unterlaufen sollte in den Schutzmaßnahmen und Versteckungstechniken, die erforderlich sind für ein solches Projekt, wie wir es hier gestartet haben.

 

Gleichzeitig fand dieses statt: Heirat, Ehe, Verwandte und Bekannte wiedersehen, deren Leben ich inzwischen vorherwusste, Kinder bekommen, Familienalltag, Auseinandersetzungen, Liebe leben, Kinder glücklich machen.

 

Alles das habe ich verarbeiten müssen in ein paar dicht gedrängten Jahren, das hat dieses bewirkt in mir: tatkräftig zu sein in diesem: Gefühle zulassen, Gefühle spüren, annehmen, fließen lassen, und mich dabei annehmen. Das war die einzige Möglichkeit, dem Darüberstehen über alles, nicht richtig sich drin fühlen im Leben, zu entkommen.

 

Sehr dankbar bin ich dafür im Nachhinein gesehen, dass Anja gleiches tat in dieser Zeit, und ich miterleben durfte wie sie darin vorankam. Das hat mir viel gegeben. Sie erfährt es gerade jetzt, dass ich fast tagtäglich beauftragt war damals, ihre Gedanken abzuhören.

 

 

 

So ging es weiter mit mir: wir hatten den Auftrag, Anja umbringen zu sollen, wenn folgendes eingetreten wäre: wenn sie zu früh in ihre ganz persönliche Kraft gekommen wäre. Denn es war für die Weltmachtelite ersichtlich, dass sie in späteren Jahren Dinge tun würde, die deren Machtgehabe zuwiderhandeln. Dieses wollen sie verhindern: dass ihre Weltmacht untergraben wird.

 

Folgendes tat ich da: Anja so zu beeinflussen, dass sie nicht in ihre Kraft kommen konnte. Sie schwächen gesundheitlicher Art, ihr erworbenes Selbstwertgefühl ihr wieder nehmen, permanent sie in Geldmangel halten, und einiges mehr was ich hier nicht benenne. Sehr schwer war mir dies einerseits, gleichzeitig war dieses: dass ich auf der höheren Seins-Ebene, auf der ich mich täglich bewegte und bewege, mit ihrem höheren Selbst beriet über ihre ganze Lebenssituation und über unser aller Lebenssituation, und wir gemeinsam, mit ihrem Einverständnis, diese und andere Maßnahmen entschieden. In ihrem Alltagsbewusstsein weiss sie dies nicht, sie hatte es in den letzten Monaten aber schon vermutet, hier also die Bestätigung unsererseits.

 

Es ging dann so weiter, dass aufgrund dieser Situation, sie im Falle eines Falles umbringen zu sollen, ich und andere Kollegen uns ganz entschieden zur „Weißen Rose“ bekannten und einstiegen in Geheimdienstarbeit innerhalb des Geheimdienstes. Inoffiziell ist es, und bisher war es und ist es noch in weitesten Kreisen geheimgehalten weltweit. Aber dieses findet jetzt statt: dass wir entschieden haben, es schrittweise offiziell zu machen, soweit uns dies möglich ist. Es ist ein noch nie dagewesenes Vorläufer-Projekt.

 

 

 

 

 

Ich wurde zum Leiter der Weißen Rose durch folgendes: weil ein Kollege ging, der die Leitung innehatte, und ich vorgeschlagen wurde von den meisten Kollegen die mich gut kannten, da folgendes war: ich dann in einer geschützteren Stellung gebracht war und folgendes tun konnte: meine Kinder retten, das sieht so aus: dass wir ab und an die Androhung bekommen, dass nahen Familienangehörigen etwas passieren würde, wenn folgendes ist: wir nicht Folge leisten, wenn wir jemanden verschonen, und so fort. Meine Kinder gerettet zu wissen bedeutet mir sehr viel, und so ging ich die Herausforderung an und ein.

 

Jetzt ist dieses noch dran: dass ich schildere, wie ich mich als Leiter der Weißen Rose, „Gott“ genannt, fühle: sehr schwer zuweilen und sehr froh, beides zugleich, und dieses bedeutet es mir: sehr viel!!!!! Alles werde ich daransetzen, wirklich alles, um die Welt zum Besseren zu wenden.

 

 

 

Ich habe gesprochen, der Leiter der „Weißen Rose“ sagte dies.